Fragen & Antworten

Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zum Sparkassen Broker.

Wer kann beim Sparkassen Broker Kunde werden?

Um Kunde beim Sparkassen Broker zu werden, müssen Sie volljährig sein, einen festen Wohnsitz in Deutschland haben und im eigenen wirtschaftlichen Interesse handeln.

Wenn Sie ein Gemeinschaftsdepot eröffnen möchten, müssen beide Depotinhaber unter einer gemeinsamen Adresse in Deutschland wohnhaft sein.

Wie kann ich Sparkassen Broker-Kunde werden?

Alle benötigten Unterlagen zur Depoteröffnung finden Sie im Bereich "Formulare & Services". Entweder Sie bestellen sich unser Info-Paket, dem alle Eröffnungsformulare beiliegen, und füllen diese Formulare dann aus. Oder Sie eröffnen Ihr Depot online, indem Sie einfach die Online-Formulare ausfüllen und anschließend ausdrucken. Oder aber Sie laden sich die Formulare in unserem Formularcenter herunter und füllen diese handschriftlich aus. Weitere Informationen zur Depoteröffnung finden Sie in der Rubrik „Formulare & Services – Hilfe“ und dort unter Schritte zum Depot.

Sind die Unterlagen zur Depoteröffnung beim Sparkassen Broker online verfügbar?

Das ist überhaupt kein Problem! Alle benötigten Unterlagen zur Depoteröffnung finden Sie auf jeder Seite hinter dem Link „Kunde werden“. Dort können Sie Ihr Depot online eröffnen, indem Sie einfach das Online-Formular ausfüllen und anschließend ausdrucken.

Was sind Anlagestrategien?

Bei einer Anlagestrategie handelt es sich um eine Selbsteinschätzung Ihres Anlageverhaltens.

Wir unterscheiden: konservativ, risikobewusst, spekulativ.

  • Anlagestrategie 1 ("konservativ"): Hier handelt es sich um ein sicherheitsorientiertes Anlageverhalten. Sicherheit steht hier mehr als der Gewinn einer Anlage im Vordergrund. Beispiele: inländische Renten, Geldmarktfonds, Pfandbriefe oder Wertpapiere des Bundes.
  • Anlagestrategie 2 ("risikobewusst"): Diese Strategie wendet sich an Anleger, die sich durchaus risikobewusst verhalten. Die Ertragserwartung steht hier einem höheren Risiko gegenüber. Beispiele: Währungsanleihen, Aktienfonds, Geldmarktfonds, inländische und ausländische Aktien.
  • Anlagestrategie 3 ("spekulativ"): Ein hoch spekulatives Anlageverhalten fällt unter diese Strategie: Die sehr hohe Ertragserwartung steht dabei einem hohen Risiko gegenüber. Beispiele: Optionsscheine, Zertifikate und Aktienanleihen. Bei diesen Wertpapiergeschäften handelt es sich um Finanztermingeschäfte, für die wir Ihre schriftliche Risikoaufklärung benötigen.

Wie übertrage ich Wertpapiere auf mein Depot?

Alle beim Sparkassen Broker handelbaren Wertpapiere können auf Ihr neues Sparkassen Broker-Depot übertragen werden. Benutzen Sie hierfür das Formular "Depotübertrag". Das nötige Formular finden Sie in unserem Formularcenter (Rubrik: "Formulare & Services - Formulare"). Das ausgefüllte Formular schicken Sie bitte an den Sparkassen Broker.

Wie lange dauert ein Wertpapierübertrag von einem anderen Depot in mein Sparkassen Broker-Depot?

Erfahrungsgemäß kann es 2-4 Wochen dauern.

Hinweis: Das Sparkassen Broker-Team hat keinen Einfluss auf die Übertragungsgeschwindigkeit.

Entstehen Kosten für den Übertrag von Wertpapieren an den Sparkassen Broker?

Wir berechnen Ihnen keinerlei Kosten für den Übertrag von Wertpapieren von einem anderen depotführenden Kreditinstitut auf Ihr Sparkassen Broker-Depot. Bitte beachten Sie, dass Ihnen Ihr derzeitiges depotführendes Kreditinstitut eventuell Spesen in Rechnung stellt.

Warum haben Sparkassen-Kunden einen besonderen Vorteil?

Der Sparkassen Broker ist ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Deshalb können wir Sparkassen-Kunden einen besonderen Service anbieten: Unsere Kunden, die gleichzeitig über ein Sparkassen-Girokonto verfügen, können dieses direkt zur Abwicklung der Wertpapiertransaktionen beim Sparkassen Broker nutzen. Ein weiteres Verrechnungskonto entfällt damit - das spart Zeit, Mühe und Geld.

Wie erfahre ich, ob ich auch bei meiner Sparkasse ein Verrechnungskonto einrichten kann?

Ganz einfach - mit dem Sparkassenfinder: Klicken Sie auf den Link und geben Sie in dem neuen Fenster die Bankleitzahl Ihre Sparkasse ein. Das entsprechende Formular finden Sie übrigens in der Rubrik "Formulare & Services" und dann unter "Formulare".

Wieso kann ich diesen besonderen Service nicht nutzen, obwohl ich ein Sparkassen-Girokonto habe?

Jede Sparkasse hat die Möglichkeit, ihren Kunden diesen besonderen Service anzubieten. Dazu muss die jeweilige Sparkasse jedoch eine Vereinbarung mit dem Sparkassen Broker abschließen. Sollte dies bei Ihrer Sparkasse nicht der Fall sein, wird bei der Depoteröffnung gleichzeitig ein Verrechnungskonto direkt bei uns eröffnet.

Mein bestehendes Verrechnungskonto beim Sparkassen Broker soll künftig über mein Sparkassen-Girokonto geführt werden – was muss ich tun?

In der Rubrik "Formulare & Services" klicken Sie auf den Menüpunkt "Formulare". Auf dieser Seite finden Sie ganz unten den Bereich "Formulare für Kontoänderungen". Wählen Sie dort den auf Sie zutreffenden Fall aus, geben Sie ggf. Ihre Bankleitzahl ein und klicken Sie schließlich auf "Formular aufrufen". Dadurch erfahren Sie auch automatisch, ob Ihre Sparkasse den besonderen Service bereits anbietet.

Wo finde ich die Preisliste?

Die aktuelle Preise finden Sie in unserer Preisliste im Bereich "Leistungen & Konditionen" unter dem Punkt Preise & Konditionen. Dort können Sie die Preisliste auch als *.pdf-Datei öffnen und herunterladen oder ausdrucken.

 

Hinweis

Zur Verwendung von *.pdf-Dateien benötigen Sie den Adobe Reader, eine kostenlose Zusatzsoftware, die sehr verbreitet ist und, falls nicht vorhanden, hier heruntergeladen werden kann.

Läßt sich das Depot auch als Bookmark / Favorit abspeichern?

Na klar. Dafür müssen Sie einfach nur die Url <https://depot.sbroker.de> in Ihrem Browser als Bookmark bzw. Favorit abspeichern. Nutzer des Internet Explorers können auch hier klicken, dann wird das Depot automatisch als Favorit abgespeichert.

Welchen Kontoservice bietet der Sparkassen Broker?

Einzahlungen auf Ihr Verrechnungskonto können Sie von jedem Girokonto Ihrer Wahl vornehmen. Auszahlungen hingegen können Sie ausschließlich auf ein von Ihnen vorher festgelegtes Referenzkonto (Girokonto) tätigen. Sparkassen-Kunden haben den besonderen Vorteil, dass sie ihr Sparkassen-Girokonto gleichzeitig auch als Verrechnungskonto nutzen können. Ein- und Auszahlungen können nur in Form von Überweisungen durchgeführt werden. Der Sparkassen Broker ermöglicht es Ihnen außerdem, Währungskonten in den gängigen internationalen Währungen zu führen.

Was ist ein Referenzkonto?

Ein Referenzkonto ist das Konto, auf das Sie Ihre Überweisungen von Ihrem Verrechnungskonto beim Sparkassen Broker tätigen können. Hierbei wird es sich in der Regel um Ihr bestehendes Girokonto handeln. Ihr Referenzkonto müssen Sie bei der Kontoeröffnung angeben.

Was ist das Verrechnungskonto?

Über das Verrechnungskonto werden Ihre Wertpapiergeschäfte abgerechnet. Sie haben die Möglichkeit, Überweisungen vom Verrechnungskonto auf das Referenzkonto zu tätigen und umgekehrt.

Warum muss ein Verrechnungskonto eröffnet werden?

Sie benötigen das Verrechnungskonto, um Ihre Wertpapiergeschäfte abrechnen zu können.

Wie kann ich den Kontostand meines Verrechnungskontos aufstocken?

Sie können den Kontostand durch Überweisungen von Ihrem Girokonto auf Ihr Verrechnungskonto erhöhen.

Wie lautet die Bankleitzahl (BLZ) des Sparkassen Brokers?

Die Bankleitzahl (BLZ) des Sparkassen Brokers ist die 300 301 00.

Gibt es einen Einlage-Mindestbetrag auf dem Verrechnungskonto?

Nein - sobald Ihr Verrechnungskonto ein Guthaben aufweist, können Sie in diesem Rahmen Wertpapiere handeln. Sie benötigen also keine Mindesteinlage.

Darf das Verrechnungskonto überzogen werden?

Nein - der Kunde ist nur innerhalb des Guthabens berechtigt, Wertpapierkäufe zu tätigen. Auf Antrag ist die Einräumung eines Wertpapierkredits - bei Vorhandensein eines entsprechenden Depotbestandes - möglich.

Welchen Habenzins erhalte ich auf mein Guthaben?

Der Sparkassen Broker bietet Ihnen für Ihr nicht investiertes Kapital auf einem separatem Konto (Konto Plus) einen attraktiven Habenzins (den aktuellen Zinssatz finden Sie in der Rubrik "Leistungen & Konditionen" und dort unter Preise & Konditionen). Die Zinszahlung erfolgt vierteljährlich nachträglich. Vorraussetzung für das Konto Plus ist ein Verrechnungskonto beim Sparkassen Broker.

Wie und wo tätige ich Überweisungen?

Sie können eine Überweisung online in Ihrem Depot oder über unsere Kunden-Hotline (0611 2044-1911) tätigen.

Werden Dividenden automatisch auf mein Verrechnungskonto überwiesen?

Ja! Wir überweisen Ihre Dividenden automatisch auf Ihr Verrechnungskonto.

Was ist die Girosammelverwahrung?

Die gesetzlichen Bestimmungen des deutschen Depotgesetzes zum Schutz der Anleger stellen strenge Anforderungen an die Wertpapiersammelbank, unter anderem die sichere und ordnungsgemäße Verwahrung der anvertrauten Wertpapiere. Die kostengünstige Verwahrung und Verwaltung sowie die jederzeitige Verfügbarkeit der Bestände sind ebenfalls Bestandteile dieser Bestimmungen. Die gesetzlich geregelte Girosammelverwahrung der Clearstream Banking AG erfüllt diese Anforderungen. Die Girosammelverwahrung vermeidet also physische Bewegungen der Wertpapiere durch Kunden. Stattdessen erfolgt eine buchmäßige Übertragung der Wertpapierbestände. Dies ermöglicht eine reibungslose, kostengünstige und schnelle Disposition der Bestände.

Wo erhalte ich eine Übersicht über meine Wertpapiere?

Eine Übersicht der in Ihrem Depot gelagerten Wertpapiere ist jederzeit im Transaktionsbereich abrufbar. Klicken Sie hierzu auf den Link "Zum Depot", melden Sie sich mit Ihrer Kundennummer und PIN an und klicken Sie dann auf der Startseite das gewünschte Depot an. Einmal im Jahr erhalten Sie per Post auch einen Depotauszug mit den bewerteten Beständen per Jahresultimo.

Was passiert mit meinen Wertpapieren bei einem Aktiensplit?

Im Falle eines Aktiensplits werden die Aktien eines Wertes in einem bestimmten Verhältnis gesplittet (geteilt): Die Anzahl der Aktien nimmt in diesem Verhältnis zu und der Wert des Papiers im selben Verhältnis ab. Diese Änderungen werden automatisch in Ihrem Depot vorgenommen - es besteht also Ihrerseits kein Handlungsbedarf.

  • Beispiel: Aktienkurs vor dem Split 100 EUR, Anzahl der Aktien 10 Stück, Splitverhältnis 1 : 4. Hieraus ergibt sich ein neuer Aktienkurs von 100/4 = 25 EUR und eine Anzahl von 10 x 4 = 40 Stück. Der Gesamtwert Ihrer Position hat sich jedoch nicht geändert.

Wie kann ich einzelne Seiten im Transaktionsbereich ausdrucken?

Die Internetseiten des Transaktionsbereichs sind nahezu reine HTML-Seiten, die dynamisch erzeugt werden. Klicken Sie einfach mit der Maus auf das Druckersymbol in Ihrem Browserfenster.

Was muss ich bei der ersten Anmeldung in meinem Depot beachten?

Bei der ersten Anmeldung in Ihrem Depot müssen Sie über Ihre PIN (Persönliche Identifikationsnummer) sowie über eine TAN-Liste (Transaktionsnummer) verfügen. Nachdem Sie sich legitimiert haben, müssen Sie zuerst Ihre PIN ändern. Die neue PIN muss fünf- bis zehnstellig und numerisch sein. Sie benötigen für die Änderung der PIN eine TAN zur Bestätigung. Merken Sie sich Ihre neue PIN, bei der nächsten Anmeldung ist diese gültig.

Was ist die PIN, was die TAN?

Die PIN (Persönliche Identifikationsnummer) ist eine fünf- bis zehnstellige numerische Kennziffer, die Sie für den Zugang zum Sparkassen Broker legitimiert. Sie erhalten Ihre PIN getrennt von Ihrer Kundennummer. Die TAN (Transaktionsnummer) dient als Bestätigungscode, wenn Sie einen Auftrag eingeben oder stornieren. Jede TAN gilt nur einmal. Bitte beachten Sie, dass Sie die PIN bei der ersten Legitimation im Depot ändern müssen. Hierzu benötigen Sie eine TAN. Melden Sie sich deshalb erst an, nachdem Sie über Ihre PIN sowie über eine TAN-Liste verfügen.

Wie erhalte ich meine PIN?

Sobald Ihr Konto und Depot eröffnet wurden, bekommen Sie die PIN sowie eine TAN-Liste zugesandt. Bitte beachten Sie, dass die erste TAN-Liste, die Sie von uns erhalten, bereits aktiviert ist. Jede weitere TAN-Liste müssen Sie erst vor Gebrauch mit einer TAN aus der alten Liste aktivieren. Die Aktivierung können Sie im Transaktionsbereich unter "Sicherheit & Service" und dann "PIN/TAN Verwaltung" durchführen.

Wie kann ich eine neue PIN bestellen?

Bei Verlust Ihrer PIN (Persönliche Identifikationsnummer) können Sie schriftlich eine neue PIN anfordern. Die Adresse lautet: S Broker AG, Postfach 1729, 65007 Wiesbaden. Wir stellen Ihnen dann umgehend eine neue PIN aus. Aus Sicherheitsgründen sperren wir Ihre alte PIN.

Dies gilt auch, wenn ein Unberechtigter Kenntnis von der PIN erlangt hat.

Was mache ich, wenn ich meine PIN oder meine TANs verloren habe?

Rufen Sie uns nach dem Verlust Ihrer PIN (Persönliche Identifikationsnummer) oder Ihrer TANs (Transaktionsnummern) bitte umgehend an.

Wir werden Ihre PIN bzw. Ihre TAN-Liste dann sperren.

Wann bekomme ich neue TANs?

Sie erhalten jeweils eine Liste mit 100 TANs (Transaktionsnummern). Wenn Sie 70 dieser TANs verwendet haben, bekommen Sie von uns automatisch eine neue Liste zugesandt. Jede neue TAN-Liste muss mit einer TAN der vorhergehenden TAN-Liste aktiviert werden. Diese Funktion finden Sie im Transaktionsbereich unter "Sicherheit & Service" und dann "PIN/TAN Verwaltung". Dort können Sie auch bei Bedarf neue TAN-Listen anfordern.

Welche Wertpapiere sind beim Sparkassen Broker handelbar?

Sie können beim Sparkassen Broker Aktien, Optionsscheine, Anleihen, Wandel- und Optionsanleihen, Index-Zertifikate, Genussscheine und Investmentfonds handeln.

An welchen Börsen kann ich handeln?

Sie können Wertpapiere an allen westeuropäischen Börsen sowie an Börsen in Nordamerika, Hongkong und Tokio handeln. Näheres zu den Börsenöffnungszeiten erfahren Sie in der Rubrik "Wertpapiere & Handel" im Bereich "Börsenhandel".

Kann ich über den Sparkassen Broker Neuemissionen (IPOs) zeichnen?

Die Zeichnung von Neuemissionen (Aktien) über den Sparkassen Broker ist möglich. Bei erfolgter Zuteilung werden die Stücke an Ihr Depot übertragen. Bitte beachten Sie, dass nur bestimmte Neuemissionen beim Sparkassen Broker gezeichnet werden können. Eine entsprechende Übersicht finden Sie in der Rubrik "Wertpapiere & Handel" unter "Neuemissionen".

Wie erfahre ich, ob ich bei einer Neuemission eine Zuteilung erhalten habe?

Die Zuteilung neuer Aktien im Rahmen einer Neuemission erfolgt oft am späten Nachmittag des Vortages der ersten Börsennotiz. Ob Sie eine Zuteilung erhalten haben, können Sie in Ihrem Depot erfahren. Rufen Sie dort unter "Handeln & Zeichnen" das "Orderbuch" auf. Im Falle einer Zuteilung wird Ihre Order als "abgerechnet" ausgewiesen. Sollte noch keine Zuteilung erfolgt sein, so bleibt der Orderstatus weiterhin auf "weitergeleitet". Falls Sie bei der Zuteilung nicht berücksichtigt worden sind, so wird Ihre Order aus dem Orderbuch gelöscht. Das zur Deckung der Zeichnung reservierte Anlagekapital wird entweder im Umfang der Zuteilung von Ihrem Verrechnungskonto abgebucht oder aber wieder freigestellt.

Kann ich beim Sparkassen Broker "Cross-Border"-Geschäfte durchführen?

So genannte "Cross-Border"-Geschäfte, also der Kauf von Wertpapieren an einer Börse und Verkauf an einer anderen Börse in einem anderen Land, können über den Sparkassen Broker nur dann durchgeführt werden, wenn die Papiere zuerst an die Lagerstelle des Verkaufslandes übertragen worden sind.

Sind telefonische Orders möglich?

Primär ist der Sparkassen Broker ein reiner Internet-Broker. Sie können Ihre Order jedoch auch per Telefon aufgeben - unsere Kunden-Hotline (0611 2044-1911) ist montags bis freitags von 8:00 Uhr bis 23:00 Uhr und samstags sowie an Sonn- und Feiertagen von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr für Sie da. Bitte identifizieren Sie sich immer mit Ihrer Kundennummer und Ihrer PIN.

Kann ich per Fax ordern?

Eine Order per Fax kann aus Sicherheitsgründen nicht entgegengenommen werden. Sie können Ihre Order telefonisch oder online aufgeben.

Bin ich an Börsenzeiten gebunden?

Sie können Ihre Order im Internet 24 Stunden am Tag aufgeben. Die Ausführung der Order richtet sich nach den Öffnungszeiten der jeweiligen Börse. Außerdem bieten wir Ihnen die Möglichkeit, über den Börsenschluss hinaus sowie am Wochenende Wertpapiergeschäfte über unsere Partner im Direkthandel zu tätigen. Weitere Informationen und die genauen Handelszeiten dazu finden Sie in der Rubrik "Wertpapiere & Handel" und dort unter "Börsenhandel" bzw. "Direkthandel".

Was ist der Direkthandel?

Der Direkthandel bietet Ihnen die Möglichkeit, außerhalb der Börsenzeiten und ohne Kontakt mit der Börse zu handeln, also Echtzeithandel zu treiben. So können Sie Aktien, Zertifikate und Optionsscheine direkt über unsere Vertragspartner (Citibank, Goldman Sachs, JP Morgan, Lang & Schwarz, Société Générale, HSBC Trinkaus & Burkhardt etc.) handeln. Die Aufträge werden also nicht an die Börse, sondern direkt an die kursstellenden Emittenten oder Makler weitergeleitet. Alternativ dazu können Sie im Direkthandel auch auf das elektronische Handelssystem QUOTRIX der Börse Düsseldorf zugreifen. Eine Order im Direkthandel können Sie aufgeben, indem Sie einfach in der jeweiligen Börsenplatzauswahl den gewünschten Handelspartner auswählen.

Was unterscheidet den börslichen Handel vom Direkthandel?

Der börsliche Handel wird direkt über die Parkettbörsen oder über XETRA abgewickelt - zu den entsprechenden Börsenöffnungszeiten. Der Direkthandel dagegen wird über verschiedene Emittenten/Handelspartner/Kontrahenten abgewickelt. In diesem Fall erhalten Sie Geld- und Briefkurse. Auf der Basis dieser Kursstellung können Sie Ihre Order erteilen, die bei Ausführung dann sofort bestätigt wird.

Sind Kauforders ohne entsprechende Kaufkraft, insbesondere bei Zeichnungen, möglich?

Nein, die Order wird in solchen Fällen automatisch zurückgewiesen.

Was ist meine Kaufkraft (buying power)?

Die Kaufkraft ist der Verfügungsrahmen, innerhalb dessen Sie Wertpapiergeschäfte über den Sparkassen Broker ausführen können. Sie entspricht dem Guthaben auf Ihrem Verrechnungskonto plus genehmigtem Effektenkredit und bestätigten Verkäufen abzüglich der Käufe. Unter bestimmten Voraussetzungen können wir Ihnen jedoch einen Wertpapierkredit gewähren.

Bekomme ich eine Ausführungsbestätigung per E-Mail?

Der Sparkassen Broker übermittelt keine vertraulichen Informationen per E-Mail über das Internet. Ihre Abrechnungen erhalten Sie von uns automatisch in Ihren elektronischen Briefkasten (Postbox) bzw. auf Wunsch (gegen Berechnung des jeweils gültigen Portotarifs) auch über den Postweg zugeschickt.

Was ist das Orderbuch?

Das Orderbuch enthält - entsprechend Ihren Handels- und Ausführungsbeschränkungen - alle aktuell vorhandenen Orders. Das Orderbuch zeigt bei Aufruf immer sämtliche noch offenen Orders an. Über den Reiter "Ausgeführte Orders" bzw. "Gestrichene Orders" können Sie sich bereits abgerechnete bzw. gestrichene Orders anzeigen lassen. Über die Zeitraumauswahl können Sie komfortabel den gewünschten Beobachtungszeitraum eingrenzen.

Was geschieht mit einer Order, die ich nach Handelsschluss als tagesgültig eingebe?

Eine tagesgültige Order, die nach dem Ende der Handelszeiten einer Parkettbörse aufgegeben wurde, wird automatisch am nächsten Handelstag als tagesgültig erfasst.

Was ist eine Limit-Order?

Mit einer Limit-Order legen Sie bei einem Kauf die Obergrenze fest, während Sie bei einem Verkauf den Mindestkurs bestimmen. Der maximale (Kauforder) bzw. minimale (Verkaufsorder) Ausführungspreis ist garantiert, nicht jedoch die Ausführung der Order.

Was ist eine Stop-Loss-Order?

Eine Stop-Loss-Order ist ein Verkaufsauftrag. Durch das Setzen einer Stop-Loss-Order können bereits erzielte Gewinne gesichert oder Verluste eingeschränkt werden. Dabei setzt der Anleger ein Stop-Loss-Limit. Sobald eine Kursfeststellung dieses gesetzte Limit erreicht oder unterschritten hat, werden die Effekten zum nächstmöglichen Zeitpunkt bestens verkauft. Es gibt keine Garantie für den erzielten Verkaufskurs. Dieser kann unter, aber auch über dem gesetzten Stop-Loss-Limit liegen.

Was ist eine Stop-Buy-Order?

Eine Stop-Buy-Order ist ein Kaufauftrag. Eine Stop-Buy-Order ist für den Anleger interessant, der erst bei steigendem Kurs die entsprechenden Effekten kaufen möchte. Dabei setzt der Anleger ein Stop-Buy-Limit. Sobald eine Kursfeststellung dieses gesetzte Stop-Buy-Limit erreicht oder überschreitet, werden die Effekten zum nächstmöglichen Zeitpunkt billigst gekauft. Dabei gibt es keine Garantie für den erzielten Kaufkurs. Dieser kann über, aber auch unter dem gesetzten Stop-Buy-Limit liegen.

Was ist eine One-Cancel-the-Other-Order?

Bei der One-Cancel-the-Other-Order kann der Kunde ein Verkaufslimit über dem aktuellen Marktpreis setzen, bei gleichzeitiger Absicherung der Position gegen eine Markttrendumkehr durch ein Stop Loss. Wird ein Preislimit in die eine oder andere Richtung erreicht, wird die Order ausgeführt, während das andere eingegebene Limit gelöscht wird.

 

Bei einer One-Cancel-the-Other-Order handelt es sich also im engeren Sinne um eine Kombination aus zwei Orders: Zum einen um eine Verkaufsorder mit Limit, kombiniert mit einer Verkaufsorder mit einem Stop Loss. Diese Kombination ermöglicht es Ihnen, ein Verkaufslimit über den aktuellen Marktkurs zu setzen (Limit), bei gleichzeitiger Absicherung der Verkaufsposition gegen einer mögliche Markttrendumkehr durch ein Stop Loss. Auf diese Weise ist Ihre Order sowohl nach oben als auch nach unten abgesichert. Wird dann eine Bedingung erfüllt, z.B. die Limit-Order wird ausgeführt, wird automatisch die Stop Loss Order gestrichen und umgekehrt.

Was ist eine Trailing-Stop-Loss-Order?

Bei einer Trailing-Stop-Loss-Order handelt es sich um eine Stop-Loss-Order, bei der neben dem Stop Loss Wert auch ein Differenzwert, entweder in Prozent oder als Absolutwert, gesetzt werden muss. Der Kunde kann durch die Trailing-Stop-Loss-Order seine Position schützen, wobei dies in Abhängigkeit seiner Differenzwertvorgabe automatisch geschieht. Dies gilt jedoch nur bei steigenden Preisen. Bei fallenden Preisen, verbleibt das Stop Loss an seiner letzten Position.

 

Bei einer Trailing-Stop-Loss-Order handelt es sich also um eine Stop-Loss-Order, bei der neben dem Stop Loss Wert auch ein Differenzwert ( = Trailing Stop) - entweder absolut oder prozentual - gesetzt werden muss. Dieser Ordertyp ermöglicht es Ihnen, Ihre Verkaufsposition durch ein Stop Loss nach unten hin abzusichern. Gleichzeitig wird bei steigendem Kursverlauf der Trailing Stop Loss automatisch durch den hinterlegten Differenzwert "nachgezogen". Auf diese Weise entfällt für Sie das "manuelle" Anpassen des Stop Loss bei steigenden Kursen.

 

Der Stop Loss dient somit der Absicherung bei seitwärts oder fallenden Kursen. Sobald der aktuelle Kurs steigt, verfällt der Stop Loss und der Trailing Stop Loss wird aktiv. Der Trailing Stop Loss ergibt sich aus der Differenz zwischen dem aktuellen Kurs abzüglich dem gesetzten Trailing Stop und wird so lange nachgezogen, bis der Kurs wieder fällt - und sichert so das bereits erreichte Kursniveau nach unten ab.

Was bedeutet der Orderzusatz "Fill or Kill"?

Eine Order mit dem Zusatz "Fill or Kill" wird sofort vollständig ausgeführt (Fill), wobei sich die Ausführung der Order aus mehreren Teilausführungen zusammensetzen darf. Ist eine sofortige vollständige Ausführung nicht möglich, wird die Order gestrichen (Kill).

 

Hinweis: Die Erteilung eines Auftrages mit dem Zusatz "Fill or Kill" außerhalb der Handelszeit führt automatisch zu einer Orderablehnung. Während der Handelszeit kann eine Order ebenfalls abgelehnt werden, was auch zu einer automatischen Streichung des Auftrages führt. Gründe hierfür sind u.a. laufende Auktionen auf XETRA im der jeweiligen Aktie. Aus diesem Grund ist die Erteilung des Zusatzes "Fill or Kill" nur in der Zeit von 09:05 - 17:25 Uhr möglich.

Was bedeutet der Orderzusatz "Immediate or Cancel"?

Eine Order mit dem Zusatz "Immediate or Cancel" wird sofort (Immediate) und möglichst vollständig ausgeführt. Der Teil der Order, der nicht ausgeführt werden konnte, wird sofort gestrichen (Cancel). Bitte beachten Sie, dass auch bei diesem Orderzusatz Teilausführungen möglich sind.

 

Hinweis: Die Erteilung eines Auftrages mit dem Zusatz "Immediate or Cancel" außerhalb der Handelszeit führt automatisch zu einer Orderablehnung. Während der Handelszeit kann eine Order ebenfalls abgelehnt werden, was auch zu einer automatischen Streichung des Auftrages führt. Gründe hierfür sind u.a. laufende Auktionen auf XETRA im der jeweiligen Aktie. Aus diesem Grund ist die Erteilung des Zusatzes "Immediate or Cancel" nur in der Zeit von 09:05 - 17:25 Uhr möglich.

Wie sehe ich, ob meine Order an eine Börse weitergeleitet wurde?

In Ihrem "Depot" können Sie im "Orderbuch" den Status Ihrer Order einsehen. Bitte beachten Sie, dass es zu Verzögerungen zwischen der Orderaufgabe und der Anzeige der Order im Orderbuch kommen kann.

Kann ich eine bereits aufgegebene Order löschen?

Ja, falls die Order bisher nicht ausgeführt wurde. Ob eine Order noch gelöscht werden kann, erkennen Sie im Orderbuch an dem Symbol . Wird dieses Symbol bei der gewünschten Order nicht mehr angezeigt, so kann diese nicht mehr gestrichen werden, da sie bereits ausgeführt wurde bzw. die Börse keine Löschungen mehr annimmt. Grundsätzlich benötigen Sie für die Orderstreichung zur Bestätigung eine TAN.

Was ist, wenn Wertpapiere in meinem Depot fehlen?

Es ist möglich, dass offene Orders vorliegen. Sehen Sie bitte in Ihrem "Orderbuch" nach.

Wie hoch ist die Mindestanlage bei Fonds?

Die Mindestanlage für Fonds beträgt 1.000,00 Euro.

Ist bei Fonds eine Orderstreichung möglich?

Fondsorders können nicht gestrichen werden, da Fonds in der Regel nicht börslich gehandelt werden.

Gibt es Fonds mit reduziertem Ausgabeaufschlag beim Sparkassen Broker?

Ja, die meisten Fonds unserer Vertriebspartner können Sie mit einem Sparkassen Broker-Discount erhalten. Weitere Informationen und eine Übersicht aller erhältlichen Fonds finden Sie hier.

Warum ist die Gültigkeit bei Fonds auf "Good till cancelled (GTC)" voreingestellt, wenn die Order taggleich ausgeführt wird?

Bei Fonds ist die Gültigkeit vorab immer auf "Good till cancelled" eingestellt. Dahinter stehen die unterschiedlichen Ausführungszeiten der verschiedenen Fondsgesellschaften. Es gibt Fonds, deren Kurs nur einmal wöchentlich festgestellt wird. Ohne den Zusatz "Good till cancelled" würde die Order hier nicht zur Ausführung kommen.

Was ist ein Mistrade?

Bei einem Mistrade kommt ein Geschäft an der Börse oder im Direkthandel zu einem nicht marktgerechten Preis zustande. Solche Geschäfte werden i.d.R. rückabgewickelt und beide Handelsparteien so gestellt, als ob das Geschäft nicht stattgefunden hätte.

Wo können Mistrades vorkommen?

Mistrades können sowohl im börslichen Geschäft als auch im Direkthandel vorkommen. Bei Mistrades wird aufgrund von technischen Fehlern im jeweiligen Handelssystem oder aufgrund eines Bedienungsfehlers des Maklers oder des Handelspartners im Direkthandel ein Geschäft zu einem Preis abgeschlossen, der nicht marktgerecht ist. Diese Geschäfte werden rückabgewickelt.

Unterscheidet sich die börsliche und die Mistraderegel für den Direkthandel?

Die Mistraderegeln der jeweiligen Börsen sind in den Regelwerken der Börsen festgelegt. Mistraderegeln im Direkthandel werden zwischen der Bank (S Broker AG & Co. KG) und dem Handelspartner vereinbart. Die S Broker AG & Co. KG hat sich bei der Definition der Mistraderegeln im Direkthandel mit den Handelspartnern an den Regelungen der Frankfurter Wertpapierbörse orientiert.

Bieten Sie auch Beratung an?

Der Sparkassen Broker ist ein Direct Broker, daher bieten wir keine Beratung an. Die Geschäftsgrundlage eines Direct Brokers ist die reine Wertpapierabwicklung und schließt daher eine Beratung aus. Sie erhalten jedoch täglich aktuelle Kursinformationen sowie Nachrichten zu den von Ihnen gewünschten Werten. Mithilfe diverser Rechner und Angebote beim Sparkassen Broker (z.B. dem "Übungsdepot" oder der "Chartanalyse") können Sie den Markt bzw. Ihren Depotbestand analysieren. Auf dieser Basis können Sie Ihre Wertpapierentscheidung selbstständig treffen.

Was ist eine WKN bzw. eine ISIN?

Die Wertpapierkennnummer dient zur Identifikation eines Wertpapiers. Neben der in Deutschland verwendeten Wertpapierkennnummer (WKN) gibt es noch weitere Definitionen, den ISIN-Code (z.B. DE 000 566 480 9), die Sedol-Nummer oder die Valorennummer. Beim Sparkassen Broker können Sie neben der ISIN auch weiterhin die WKN verwenden.

Wie finde ich Kurse zu einem bestimmten Wertpapier?

Gehen Sie dazu unter der Rubrik "Marktdaten & Analyse" auf den Punkt Indizes & Kurslisten. Hier können Sie zwischen verschiedenen Kurslisten wählen und jeweils umfangreiche Informationen zu einzelnen Werten abrufen. Eine andere, besonders schnelle Möglichkeit ist die Eingabemaske "Kursabfrage", die auf allen Seiten oben links zu finden ist: Wenn Sie die WKN / ISIN oder die vollständige Bezeichnung des gewünschten Wertpapiers kennen, geben Sie diese vollständig ein. Dann wird nur das entsprechende Wertpapier angezeigt (schnellste Suche). Schließlich bietet Ihnen der Sparkassen Broker die Funktion "Detail-Kurssuche", die dann sinnvoll ist, wenn Sie keine genaue WKN / ISIN kennen oder sich allgemeiner über Unternehmen, Wertpapiere, Märkte oder Branchen informieren möchten. Sie finden diese Funktion ebenfalls unter der Rubrik "Marktdaten & Analyse".

 

Tipps für die Suche von Wertpapieren:

  • Je genauer Sie ein Wertpapier spezifizieren, desto schneller und eingegrenzter ist Ihr Suchergebnis.
  • Das Ergebnis Ihrer Abfrage ist eine Liste von Wertpapieren, auf die Ihre Suchkriterien zutreffen.
  • Sollte die WKN unvollständig bekannt sein, versuchen Sie anhand des Namens die Anfrage zu konkretisieren.
  • Durch die Eingabe von Namensteilen werden alle Wertpapiere angezeigt, bei denen diese Buchstabenfolge in der Bezeichnung vorkommt.

Was sind außerbörsliche Realtime-Kurse?

Über unseren Handelspartner Lang & Schwarz können Sie auch außerbörsliche Realtime-Kurse ausgewählter Papiere abrufen. Diese Kurse werden innerhalb des außerbörslichen Handels (Direkthandel) über Lang & Schwarz ermittelt.

Was ist ein Übungsdepot?

Das Übungsdepot ist ein virtuelles Depot. Es ist ideal, um sich mit der Börse vertraut zu machen und um bestimmte Wertpapiere zu beobachten. Im Übungsdepot können Sie bequem (und kostenlos) alle Wertpapiere kaufen und verkaufen - und aus den Entwicklungen die richtigen Schlüsse ziehen. Bitte beachten Sie, dass wir aus Datenschutzgründen inaktive Übungsdepots, die über ein Jahr nicht mehr aufgerufen wurden, löschen müssen.

Kann ich ein Übungsdepot einrichten, ohne Kunde zu sein?

Ja! Auch als Nichtkunde haben Sie die Möglichkeit, kostenlos ein Übungsdepot einzurichten. Dazu müssen Sie sich lediglich beim Sparkassen Broker registrieren.

Wie erstelle ich mein Übungsdepot?

Auf jeder Seite finden Sie oben rechts den Punkt "Übungsdepot". Auf Klick öffnet sich ein neues Fenster, in dem Sie sich anmelden müssen, um Ihr persönliches Übungsdepot aufzurufen. Sollten Sie sich noch nicht registriert haben, klicken Sie dort auf "Neuanmeldung" und folgen den Anweisungen. Bitte beachten Sie, dass wir aus Datenschutzgründen inaktive Übungsdepots, die über ein Jahr nicht mehr aufgerufen wurden, löschen müssen.

Welche technischen Voraussetzungen braucht mein Computer, damit ich beim Sparkassen Broker Wertpapiere handeln kann?

  • Einen herkömmlichen PC oder Mac (beim PC optimal: Windows oder Linux, beim Mac optimal: Mac OS X)
  • Modem, ISDN oder DSL (empfohlen)
  • Die Auflösung Ihres Bildschirms sollte mindestens 800 x 600 Bildpunkte betragen. Wir empfehlen eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten.

Wenn ich das Depot aufrufe, bekomme ich die Meldung "Diese Seite kann nicht angezeigt werden." - Was muss ich tun?

Diese Meldung erhalten Sie, wenn Sie mit einem Microsoft Internet Explorer das Depot aufrufen möchten, der keine 128-Bit-SSL-Verbindungen unterstützt. Zur Überprüfung, ob Ihr Microsoft Internet Explorer 128-Bit-SSL unterstützt, klicken Sie bitte in der Menüleiste auf "? - Info". Jetzt sollte Ihnen an zweiter Stelle die Information "Verschlüsselungsstärke: 128-Bit" angezeigt werden. Wird Ihnen "56-Bit" oder "40-Bit" angezeigt, sollten Sie ein Browserupdate durchführen. Das für Sie passende Browserupdate können Sie hier herunterladen oder über die globale Microsoft-Update-Funktion "Windows Update", die Sie über den Menüpunkt "Extras - Windows Update" erreichen, aufrufen.

 

Bitte überprüfen Sie zudem, ob in den Internetoptionen (diese erreichen Sie über den Menüpunkt "Extras - Internetoptionen - Erweitert") im Bereich "Sicherheit" die Optionen "SSL 2.0 verwenden" und "SSL 3.0 verwenden" aktiviert sind.

 

Hinweis: Aus Sicherheitsgründen sollten Sie immer die neusten Browserversionen verwenden. Führen Sie aus diesem Grund in regelmäßigen Abständen die Windows-Update-Funktion aus.

Welche Einstellungen muss ich in meinem Browser vornehmen?

Sie sollten darauf achten, dass Sie in Ihrem Browser die Optionen "JavaScript", "Cookies" und "Formatvorlagen (CSS = Cascading Style Sheets)" aktiviert haben.

  • Netscape Konfiguration (ab Version 4.x): Über den Menüpunkt "Bearbeiten - Einstellungen" gelangen Sie in das Konfigurationsmenü. Wählen Sie bitte dort den Punkt "Erweitert" an und markieren Sie die Kontrollkästchen vor "Javascript aktivieren", "Formatvorlagen aktivieren" und "Alle Cookies akzeptieren".
  • Internet Explorer (ab Version 5.x): Über den Menüpunkt "Extras - Internetoptionen" gelangen Sie in das Konfigurationsmenü. Im Bereich "Sicherheit - Datenschutz - Erweitert" sollte die Option "Automatische Cookiebehandlung" nicht aktiviert sein.
  • Mozilla (ab Version 1.x): Über den Menüpunkt "Bearbeiten - Einstellungen" können Sie das Konfigurationsmenü aufrufen. Wählen Sie dort bitte den Punkt "Erweitert - Scripte & Plugins" an und markieren das Kontrollkästchen "Aktiviere JavaScript für - Navigator". Zusätzlich sollten Sie im Bereich "Privatsphäre & Sicherheit" die Option "Alle Cookies aktivieren" markieren.
  • Mozilla Firefox (ab Version 0.6): Über den Menüpunkt "Tools - Optionen" erreichen Sie das Konfigurationsmenü. Wählen Sie dort bitte im Menüpunkt "Web Funktionen" die Option "JavaScript aktivieren". Zusätzlich sollten Sie im Bereich "Privatsphäre" den Eintrag "Cookies" auf "Cookies aktivieren" setzen.
  • Konqueror (ab Version 3.x): Das Konfigurationsmenü erreichen Sie unter "Einstellungen - Konqueror einrichten". Aktivieren Sie bitte im Bereich "Java & JavaScript - JavaScript" die Optionen "JavaScript global aktivieren" und "JavaScript für neue Fenster zulassen". Zusätzlich sollten Sie im Bereich "Cookies" die Option "Cookies zulassen" aktiviert haben.
  • Safari (ab Version 1.x): Wenn Sie auf "Safari - Präferenzen" klicken, gelangen Sie in das Konfigurationsmenü. Wählen Sie hier den Punkt "Sicherheit" an und aktivieren Sie die Optionen "JavaScript aktivieren" und "Cookies akzeptieren - nur Seiten, die selber aufgerufen werden".

Ich habe ca. 30 Minuten keine Eingabe getätigt und bin aus dem Transaktionsbereich abgemeldet worden. Was ist passiert?

Aus Sicherheitsgründen melden wir Sie automatisch nach 30 Minuten aus dem Transaktionsbereich ab, wenn Sie keine Eingaben mehr getätigt haben. Dadurch wird verhindert, dass von einer Fremdperson unbemerkt Zugriff auf Ihre Daten genommen werden kann.

Was muss ich beachten, wenn ich den Transaktionsbereich verlassen will?

Sie sollten darauf achten, dass Sie den Transaktionsbereich immer über den Navigationspunkt "Abmelden" beenden. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass kein Unbefugter Zugriff auf Ihre Depot- und Kontoinformationen erhalten kann.

Welche Bildschirmauflösung benötige ich für den Sparkassen Broker?

Sie benötigen eine Mindestauflösung von 800 x 600 Pixel (empfohlen 1024 x 768). Diese Einstellung können Sie in der Systemsteuerung von Windows unter der Rubrik "Anzeige" kontrollieren bzw. ändern. Außerdem sollten Sie als Schriftgrad "Kleine Schriftarten" auswählen.

Kann ich den Sparkassen Broker auch von einem Firmennetzwerk aus nutzen?

Wenn Ihr Firmennetz Zugang zum Internet hat, können Sie grundsätzlich auch auf www.sbroker.de zugreifen. Dabei ist allerdings zu prüfen, ob es Einschränkungen für die Nutzung des Internets in Ihrer Firma gibt (z.B. eine Java Script-Blockade). In den Proxy-Einstellungen Ihres Browsers sollte in der Zeile "Sicherheit" die Proxy- bzw. Firewall-Adresse Ihres Firmennetzes eingetragen werden. Die Konfiguration und die Freigabe dieser Proxies führt Ihr Systemadministrator durch.

Wie sicher ist der Sparkassen Broker?

Um Ihnen als Sparkassen Broker-Kunde ein höchstmögliches Maß an Sicherheit zu gewährleisten, ist Ihr Wertpapierhandel mehrfach geschützt. Sie erhalten einen persönlichen Zugangscode (PIN) sowie eine Liste mit Transaktionsnummern (TANs). Die Übertragungssicherheit Ihrer Daten wird gewährleistet durch das bewährte Netscape-Protokoll SSL und eine 128-Bit-Java-Verschlüsselung mit dem weltweit anerkannten Verschlüsselungsalgorithmus IDEA-128-bit. Die Verwendung von SSL auf einer Web-Seite erkennen Sie daran, dass die URL mit "https://..." beginnt. Neben diesen Vorkehrungen haben wir unsere Rechner durch ein mehrstufiges Firewall-System abgesichert.

Weitere Informationen finden Sie unter Sicherheitshinweise in der Rubrik "Hilfe & Training".

Was ist ein Trojanisches Pferd?

Ein Trojaner (Trojanisches Pferd) ist ein Programm, das sich von Ihnen meist unbemerkt im Rechner installiert und dort Aktionen ausführt. Die meisten Trojaner versuchen Daten in irgendeiner Form auszuspähen und geben diese weiter, sobald der Auftraggeber mit ihnen Kontakt aufnimmt. Schützen können Sie sich vor Trojanern durch die Installation von Zusatzsoftware. Leider können die Virenscanner momentan nicht alle Trojaner erkennen. Daher empfiehlt sich der Einsatz von Zusatzsoftware (sog. "Personal Firewalls"), die die Kommunikation des Rechners überwacht.

Erhalte ich E-Mails mit Auftrags- und Transaktionsinhalten?

Nein. Aus Sicherheitsgründen versenden wir keine vertraulichen Informationen via E-Mail.

Kann ich mit einem Apple Macintosh beim Sparkassen Broker handeln?

Na klar. Sie benötigen lediglich einen Internet-Browser, der SSL, JavaScript, Formatvorlagen und Cookies unterstützt, wie z.B. Camino, Safari, Netscape, Mozilla usw. Wenn Sie den Internet Explorer von Microsoft verwenden, kann es teilweise zu Sicherheitsmeldungen kommen, sodass ein Zugang zum Depot nicht möglich ist. Bitte verwenden Sie in diesen Fällen einen anderen Browser, z.B. Netscape oder Safari.

In welchem Fall ist von Online-Transaktionen unter Linux, Solaris oder anderen Unix-Betriebssystemen abzuraten?

Unter Linux, Solaris oder anderen Unix-Betriebssystemen sollten Sie immer dann keine Online-Transaktion durchführen, wenn Sie mit dem XWindows-System arbeiten und Ihnen mittels des Befehls "xhost +rechnername" der Zugriff auf einen anderen Rechner gestattet wurde oder wenn Sie einen solchen Zugang zu Ihrem eigenen Rechner erlaubt haben. In diesen Fällen könnten unter Umständen Dritte ungehindert auf Ihr System zugreifen und jederzeit über das Netzwerk Bildschirmkopien anfertigen sowie sämtliche Tastenkombinationen mitprotokollieren. Dabei können Passwörter (PIN und TANs) in die Hände von unbefugten Personen gelangen.

Was sollte ich beachten, wenn ich unter Linux, Solaris oder anderen Unix-Betriebssystemen Online-Broking beim Sparkassen Broker nutzen möchte?

Achten Sie beim Online-Broking unter Linux, Solaris oder anderen Unix-Betriebssystemen darauf, dass Sie einen Browser benutzen, der auf Ihrem Rechner bzw. Terminal ausgeführt wird. Nutzen Sie zum Beispiel einen Browser auf dem zentralen Unix-Rechner Ihrer Firma (dessen Oberfläche dann nur an Sie übertragen wird), dann ist die Gefahr recht groß, dass Unbefugte Ihre übertragenen Daten einsehen können. Das X11-Protokoll überträgt normalerweise sämtliche Daten unverschlüsselt zwischen Ihrem Rechner und dem Server, auf dem der Ihnen zur Verfügung gestellte Browser installiert ist. Dabei werden auch sensible Informationen wie Passwörter (PIN und TANs) im Klartext übermittelt. Eine Übertragung ist auch dann nicht sicher, wenn die Daten mithilfe einer alten Version des Verschlüsselungssystems SSH (unter 2.0) kodiert werden.

Was sind Cookies? Sollte ich diese im Browser aktivieren?

Cookies sind kleine Protokolldateien, die auf Ihrem Rechner mit Installation eines Browsers abgelegt wurden. Sie wurden entwickelt, um für viele Internetanwendungen die Handhabung zu vereinfachen, so können z.B. bestimmte Einstellungen abgespeichert werden. Für den Transaktionsbereich verwenden wir ausschließlich temporäre Cookies, die nach Beendigung Ihrer Online-Broking-Sitzung automatisch gelöscht werden.

 

Je nach verwendetem Browser gehen Sie dabei wie folgt vor:

  • Netscape-Browser ab Version 6.x, 7.x und 8.x und Mozilla-Browser ab Version 1.x:
    Menüpunkt "Bearbeiten - Einstellungen - Privatsphäre und Sicherheit - Cookies": Bitte aktivieren Sie die Option "Alle Cookies akzeptieren".
  • Firefox-Browser ab Version 1.x
    Menüpunkt "Tools - Privatsphäre - Cookies". Bitte aktivieren Sie die Option "Cookies aktivieren".
  • Microsoft Internet-Explorer ab Version 6.x
    Menüpunkt "Extras - Internetoptionen - Datenschutz - Erweitert": Die Option "Automatische Cookiebehandlung aufheben" sollte nicht aktiviert sein.
  • Opera ab Version 8.x und 9.x
    Menüpunkt "Funktionen - Einstellungen - Erweitert - Cookies": Bitte aktivieren Sie die Option "Alle Cookies akzeptieren.".

 

Sollte der von Ihnen verwendete Browser in der Auflistung nicht enthalten sein, wenden Sie sich in diesen Fällen bitte an Ihren Browserhersteller.

Wenn ich in der Postbox einen Dokument-Link anklicke, wird es nicht geöffnet. Woran kann dies liegen?

Wenn Sie einen Dokument-Link in der Postbox anklicken, wird automatisch ein PDF generiert, das Ihnen dann in der Regel im Adobe Reader angezeigt wird. Sollte sich bei Ihnen ein leeres Browserfenster öffnen oder das PDF nicht angezeigt werden, so bitten wir Sie, den Adobe Acrobat Reader erst zu deinstallieren und danach erneut zu installieren. Jetzt sollte der Zugriff einwandfrei funktionieren.

Wie kann man herausfinden, welche Browserversion installiert ist und welche Verschlüsselungsstärke der eingesetzte Browser verwendet?


Microsoft Internet Explorer

Klicken Sie bitte in der Menüleiste auf den Eintrag "? - Info". Jetzt öffnet sich ein kleines Browserfenster, in dem alle relevanten Informationen enthalten sind. Hinter dem Eintrag "Version" verbirgt sich die aktuelle Versionsnummer, z.B. "5.0", "5.01", "5.5" oder "6.0", und dem nachfolgenden Eintrag "Verschlüsselungsstärke" können Sie die SSL-Fähigkeit entnehmen. Hier sollte zwingend der Eintrag "128-Bit" stehen. Andernfalls sollten Sie ein Browserupdate durchführen.

 

 

Netscape Navigator / Mozilla / Mozilla Firefox

Um die Verschlüsselungsstärke Ihres Netscape- bzw. Mozilla-Browsers zu überprüfen, geben Sie bitte in der Adresszeile Ihres Browsers folgenden "Befehl" ein:

 

javascript:document.write(navigator.userAgent+"<BR>")

 

Nach Bestätigen der Eingabe mit "Enter" erhalten Sie z.B. folgende Information:

 

  • "Mozilla/x.xx" zeigt die aktuell verwendete Browserversion an.
  • "[de]" oder z.B. "[en]" zeigt die aktuelle Sprachversion an. Dabei bedeutet "[en]" = englisch, "[de]" = deutsch etc.
  • Der nächste Teil steht für Ihr verwendetes Betriebssystem, z.B. steht "Windows NT 5.0" für "Windows XP" etc.
  • Der nachfolgende Buchstabe zeigt den Grad der Verschlüsselung: "U" = Ihr Browser unterstützt 128-Bit und "I" = Ihr Browser unterstützt keine 128-Bit, Sie sollten ein Update durchführen.

Browser anderer Hersteller

Sollten Sie einen anderen Browser einsetzen als oben aufgelistet (z.B. Opera), wenden Sie sich bitte an den entsprechenden Hersteller, um den möglichen Verschlüsselungsgrad und die Versionsnummer in Erfahrung zu bringen.

Wie verhält sich mein Browser, wenn ich verschlüsselte Seiten aufrufe, mein Browser aber kein 128-Bit-SSL unterstützt?

Ein generelles Browserverhalten gibt es leider nicht, sodass keine allgemeingültigen Aussagen getroffen werden können. Folgendes Verhalten wurde aber beobachtet:

 

Microsoft Internet Explorer 4.x / 5.x

In den meisten Fällen öffnet sich nach dem Klick auf den Link "Zum Depot" ein Browserfenster mit dem Fehlertext: "Diese Seite kann nicht angezeigt werden."

 

 

Beim Microsoft Internet Explorer unter Apple Macintosh ist das Browserverhalten sehr unterschiedlich, teilweise wird aber der Fehlertext "Sicherheitsfehler. Fehler bei der Datenentschlüsselung." angezeigt. Diese Meldung erscheint auch unter Umständen bei Mac-Versionen, die 128-Bit-SSL unterstützen. In diesen Fällen sollte der Browser gewechselt werden, z.B. gegen Safari, Netscape, Camino oder Mozilla.

 

 

Netscape Navigator / Mozilla / Mozilla Firefox

Da diese Browser i.d.R. alle 128-Bit-SSL-Verschlüsselungen unterstützen, sind Fehlermeldungen höchst selten. In den meisten Fällen erscheint eine Server-Fehlermeldung, dass ein Zugriff nicht möglich ist.

 

Mein eingesetzter Browser unterstützt nicht die geforderten 128-Bit. Was kann ich tun?

Wenn Ihr Browser nicht die geforderten 128-Bit-SSL-Verbindungen unterstützt, sollten Sie ein Browserupdate durchführen. Die folgenden Angaben helfen Ihnen, die richtigen Updates zu finden:

 

Microsoft Internet Explorer

Das notwendige Sicherheits-Update (sog. High Encryption Pack) für Microsoft-Browser kann auf der Microsoft-Webseite heruntergeladen werden. Bitte wählen Sie genau die Version aus, die für Ihren verwendeten Browser angeboten wird. Parallel können Sie wichtige Sicherheitsupdates für Microsoft-Produkte auch über die Funktion "Windows Update" herunterladen. Wählen Sie hierzu im Internet Explorer den Menüpunkt "Extras - Windows Update" an und folgen Sie den weiteren Aufforderungen. Diese Updates sollten Sie in regelmäßigen Abständen durchführen. Nur so können Sie sich sicher sein, dass Ihr Browser und Ihr Betriebssystem auf dem aktuellsten Stand ist und bleibt.

 

Wichtig: Wenn Sie das Betriebssystem Windows 2000 einsetzen, so wird standardmäßig der Microsoft Internet Explorer in der Version 5.5 mit 56-Bit-Verschlüsselung installiert. Das notwendige Update auf 128-Bit für diesen Browser können Sie sich hier herunterladen.

 

Browser anderer Hersteller

Wenn Sie einen Nicht-Microsoft-Browser verwenden, sollten Sie in regelmäßigen Abständen die entsprechenden Hersteller-Seiten aufsuchen, um sich über neue Versionen zu informieren. Einige Links haben wir Ihnen hier zusammengestellt. Klicken Sie einfach den gewünschten Hersteller an:

Mein Browser unterstützt 128-Bit, ein Zugriff ist aber dennoch nicht möglich. Was kann ich tun?

Vereinzelt kann es vorkommen, dass trotz 128-Bit-SSL-Konformität kein Zugriff auf unseren Transaktionsbereich möglich ist. Dies kann insbesondere in Firmennetzen der Fall sein, da vereinzelt Netzwerke (Proxies bzw. Firewalls) nicht korrekt für die Unterstützung der SSL-Verschlüsselung konfiguriert sind, sodass sichere Verbindungen nicht zustande kommen können. Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen an Ihren Systemadministrator, damit er Ihnen den entsprechenden Zugang aktivieren kann.

 

Parallel sollten Sie überprüfen, ob die Option "Java Script" aktiviert ist. Wie Sie JavaScript aktivieren, erfahren Sie hier.

 

Bitte überprüfen Sie zudem, ob in Ihrem Browser auch die SSL-Fähigkeit aktiviert ist. Beim Microsoft Internet Explorer finden Sie diese Optionen im Bereich "Extras - Internetoptionen - Erweitert - Sicherheit". Beim Netscape Navigator 4.x finden Sie die Optionen im Bereich "Sicherheit - Navigator - Erweiterte Sicherheitskonfiguration (SSL)", beim Netscape 7.x, 8.x / Mozilla unter "Bearbeiten - Präferenzen - Privatsphäre & Sicherheit - SSL" bzw. beim Mozilla Firefox unter "Tools - Options - Advanced - Security". Die Einträge "SSL 2.0 verwenden" und "SSL 3.0 verwenden" sollten jeweils aktiviert sein.

Ich habe Zugriff über ein Firmennetzwerk, darf aber keine Updates oder Einstellungen vornehmen. Gibt es trotzdem für mich eine Möglichkeit, auf mein Depot zuzugreifen?

Grundsätzlich sollten Sie sich immer mit Ihrem Systemadministrator abstimmen, damit dieser zentral die notwendigen Einstellungen / Updates durchführen kann. Besprechen Sie sich mit ihm, da die herausgegebenen Updates der Browserhersteller auch der eigenen Netzwerksicherheit dienen.

 

Nichtsdestotrotz können Sie sich beispielsweise den Browser Mozilla Firefox herunterladen. Dieser muss unter Windows nicht installiert werden, sondern kann nach dem Entpacken in ein geeignetes Verzeichnis, z.B. mit dem Programm "WinZip", direkt über den Aufruf "MozillaFirefox.exe" gestartet werden. Jetzt steht Ihnen ein leistungsstarker Browser der neusten Generation zur Verfügung, mit dem der Zugriff auf Ihr Depot funktioniert.

Hinweise zum Thema "Phishing"

Das Wort "Phishing" ist eine Kombination der englischen Begriffe "Password" und "Fishing". Hierbei handelt es sich um betrügerische Versuche, via E-Mail und gefälschter Internetseiten die Zugangsdaten von Online-Nutzern zu bekommen.

 

Um an diese Daten zu gelangen, werden Ihnen E-Mails geschickt, die so aussehen, als würden Sie von Ihrer Bank oder Sparkasse stammen. In diesen E-Mails werden Sie dann gebeten, einen Link anzuklicken, der angeblich zur Internetseite des Instituts führt, in der Regel mit dem Hinweis, dass Sie Ihre Zugangsdaten zum Konto bzw. Depot prüfen oder aktualisieren sollen. In Wirklichkeit öffnet sich jedoch eine der Originalseite täuschend ähnliche Internetseite, die die Versender der E-Mail eingerichtet haben. Meistens werden Sie auf diesen Seiten neben der Kundennummer und PIN auch nach einer oder mehrerer TANs gefragt.

 

Der Sparkassen Broker wird von Ihnen niemals vertrauliche Daten wie Ihre Kontonummer, PIN oder TAN per E-Mail abfragen oder um Rücksendung dieser Daten via E-Mail bitten. Der Sparkassen Broker wird Ihnen außerdem keine E-Mails schicken, die einen direkten Link zu unserem Transaktionsbereich enthalten! Sollten Sie derartige E-Mails oder Anrufe erhalten, reagieren Sie auf derartige E-Mails nicht bzw. verweigern Sie am Telefon stets die Auskunft und wenden Sie sich umgehend direkt an den Sparkassen Broker. Aktuelle Informationen über im Umlauf befindliche Phishing-Mails und weitere Informationen zum Thema Phishing, Viren, Trojaner, etc. finden Sie auch unter Antiphishing.org (englisch), Heise Security (deutsch), bei der Arbeitsgruppe Identitätsschutz im Internet (deutsch) oder beim Bürger-CERT (deutsch).

Gibt es weitere Tipps und Informationen, die mir weiterhelfen können bzw. die ich beachten sollte?

Der Bundesverband deutscher Banken veröffentlicht im Bereich Publikationen regelmäßig auch Informationen zur Sicherheit beim Online-Banking.

 

Weitere Informationen zum Thema Sicherheit und Verschlüsselung können Sie auch unseren Sicherheitshinweisen entnehmen.