| Sicherheitshinweise Die Sicherheit Ihrer Finanzgeschäfte hat bei uns oberste Priorität. Auf diesen Seiten erfahren Sie, wie sicher Börsenhandel beim Sparkassen Broker ist. |
Wichtige Hinweise, bevor Sie starten Sicherheit bei der Datenübertragung |
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| Wichtige Hinweise, bevor Sie starten Der korrekte Aufruf des Transaktionsbereichs
SHA1 Fingerprint=B3:1B:A8:53:0B:B8:C2:08:0D:75:AE:F1:39:65:A4:CA:24:FA:29:FF MD5 Fingerprint=19:64:4D:6F:9C:43:4D:B1:2A:60:B1:D0:5C:0B:6E:D2 (Entscheidend sind nur die Buchstaben und Ziffern, nicht etwaige Trennzeichen, wie Doppelpunkte oder Leerzeichen.) Sollte einer der vorstehenden Punkte nicht erfüllt sein, brechen Sie bitte die Verbindung ab und informieren Sie unverzüglich den Sparkassen Broker. Optimal wäre es, wenn Sie in diesen Fällen Screenshots (Bildschirmfotos) oder sonstige aussagekräftige Dokumentationen anfertigen und uns diese zur Verfügung stellen.
Nutzung des Transaktionsbereichs
Während Sie mit dem Transaktionsbereich arbeiten, sollten Sie es vermeiden, in einem parallelen Browserfenster Seiten aufzurufen, die keinen vertrauenswürdigen Inhalt aufweisen. Wenn Sie keine weiteren Transaktionen vornehmen wollen, beenden Sie bitte Ihre Anmeldung immer über den Button "Abmelden", den Sie im Transaktionsbereich stets oben rechts finden. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass Sie sich korrekt von den Systemen des Sparkassen Brokers abgemeldet haben. Zusätzlich wird jede Anmeldung im Transaktionsbereich automatisch nach 30 Minuten Inaktivität beendet.
Zugriff auf den Transaktionsbereich von fremden Rechnern aus Möglicherweise kommt es vor, dass Sie den Transaktionsbereich auf einem fremden Rechner aufrufen möchten, der nicht oder nicht vollständig Ihrer Kontrolle unterliegt, z.B. im Internetcafé, am Arbeitsplatz, bei Freunden etc. Aus Sicherheitsgründen raten wir Ihnen hierbei zu großer Zurückhaltung und Sorgfalt, da Sie die installierte Software unter Umständen nicht kennen bzw. nicht einschätzen können. In diesen Fällen sollten Sie einige Zusatzregeln beachten:
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| Umgang mit PIN und TANs Zur Abwicklung Ihrer Online-Transaktionen bekommen Sie eine Kundennummer, ein persönliches Passwort (PIN) sowie eine Liste von Transaktionsnummern (TANs). Der Sparkassen Broker verwendet hierbei aus Sicherheitsgründen das so genannte indizierte TAN-Verfahren, d.h. die TAN-Nummer ist nicht frei wählbar, sondern Sie werden vom System aufge- fordert, eine bestimmte TAN einzugeben. Um Ihr Depot einsehen zu können, werden bei Anmeldung im Transaktions- bereich Ihre Kundennummer und Ihre PIN abgefragt. Die TANs dienen dazu, ausgeführte Transaktionen (z.B. Wertpapier- käufe etc.) zu bestätigen. Jede TAN ist nur einmal gültig, PIN und TANs sollten auch nur Ihnen bekannt sein. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass nur Sie Zugriff auf Ihr Depot haben.
Sicherheitshinweise:
Hinweis: Aus Sicherheitsgründen sollten Sie Ihre PIN in regelmäßigen Abständen ändern. Sie können dies im Transaktionsbereich unter der Rubrik "Sicherheit & Service - PIN ändern" vornehmen. Zusätzlich werden Sie im Transaktionsbereich alle drei Monate automatisch erinnert, Ihre PIN zu ändern. |
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| Hinweise zum Thema "Phishing" Das Wort "Phishing" ist eine Kombination der englischen Begriffe "Password" und "Fishing". Hierbei handelt es sich um betrügerische Versuche, via E-Mail und gefälschter Internetseiten die Zugangsdaten von Online-Nutzern zu bekommen.
Um an diese Daten zu gelangen, werden Ihnen E-Mails geschickt, die so aussehen, als würden Sie von Ihrer Bank oder Sparkasse stammen. In diesen E-Mails werden Sie dann gebeten, einen Link anzuklicken, der angeblich zur Internetseite des Instituts führt, in der Regel mit dem Hinweis, dass Sie Ihre Zugangsdaten zum Konto bzw. Depot prüfen oder aktualisieren sollen. In Wirklichkeit öffnet sich jedoch eine der Originalseite täuschend ähnliche Internetseite, die die Versender der E-Mail eingerichtet haben. Meistens werden Sie auf diesen Seiten neben der Kundennummer und PIN auch nach einer oder mehrerer TANs gefragt.
Der Sparkassen Broker wird von Ihnen niemals vertrauliche Daten wie Ihre Kontonummer, PIN oder TAN per E-Mail abfragen oder um Rücksendung dieser Daten via E-Mail bitten. Der Sparkassen Broker wird Ihnen außerdem keine E-Mails schicken, die einen direkten Link zu unserem Transaktionsbereich enthalten! Sollten Sie derartige E-Mails oder Anrufe erhalten, reagieren Sie auf derartige E-Mails nicht bzw. verweigern Sie am Telefon stets die Auskunft und wenden Sie sich umgehend direkt an den Sparkassen Broker. Aktuelle Informationen über im Umlauf befindliche Phishing-Mails und weitere Informationen zum Thema Phishing, Viren, Trojaner, etc. finden Sie auch unter Antiphishing.org (englisch), Heise Security (deutsch), bei der Arbeitsgruppe Identitätsschutz im Internet (deutsch) oder beim Bürger-CERT (deutsch). |
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| Sicherheit bei der Datenübertragung Bei der Kommunikation zwischen Ihnen und den Banksystemen des Sparkassen Brokers werden alle Daten verschlüsselt. Dies wird durch ein komplexes Verfahren sichergestellt, das auf symmetrischen (IDEA mit Schlüssellänge 128 Bit) und asymmetrischen Verschlüsselungsprinzipien (RSA 1024) beruht. Der verwendete Schlüssel ist nur Ihrem Rechner und den Bankrechnern des Sparkassen Brokers bekannt. Für Unbefugte sind die verschlüsselten Nachrichten lediglich eine bedeutungslose, scheinbar zufällige Folge von Zeichen. Bis heute sind keine Möglichkeiten zur analytischen Entschlüsselung des IDEA-Standards bekannt.
Da aufgrund der Verschlüsselung niemand außer Ihnen und den Bankrechnern des Sparkassen Brokers die Daten entschlüsseln kann, kann auch niemand diese Nachrichten gezielt verändern. Wahllose, "blinde" Änderungen einer Nachricht werden durch Verwendung des Secure-Socket-Layer-Protokolls (SSL) im Sparkassen Broker-Banksystem ausgeschlossen. SSL garantiert die Integrität von Nachrichten durch eine Prüfsumme, den so genannten Message Authentication Code (MAC), die zusammen mit der Nachricht übertragen wird. Veränderte Nachrichten werden an einem fehlerhaften MAC erkannt und zurückgewiesen.
Sie erkennen die verschlüsselte Übertragung Ihrer Daten daran, dass in der Fußzeile Ihres Browsers ein "geschlossenes Vorhängeschloss" angezeigt wird.
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass wir einen Zugriff auf unseren Transaktionsbereich aus Sicherheitsgründen nur mit Browsern empfehlen, die eine 256-Bit-TLS/SSL-Verschlüsselung unterstützen, z.B. Internet Explorer ab Version 7.x, Netscape ab Version 8.x, Mozilla ab Version 3.x. Sollten Sie einen anderen Browser verwenden, so informieren Sie sich bitte beim Hersteller, ob dieses Sicherheitsmerkmal unterstützt wird. Weitere Informationen finden Sie auch im Bereich Hilfe - Fragen & Antworten.Sollten Sie einen anderen Browser verwenden, so informieren Sie sich bitte beim Hersteller, ob dieses Sicherheitsmerkmal unterstützt wird. Weitere Informationen finden Sie auch im Bereich Hilfe - Fragen & Antworten. |
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| So funktioniert die SSL-Verschlüsselung Die Kommunikation zwischen Ihrem Rechner (Client) und dem Sparkassen Broker-Banksystem (Server) basiert auf dem Secure-Socket-Layer-Protokoll (SSL).
Eine solche sichere Verbindung wird folgendermaßen hergestellt:
Dabei arbeitet SSL auf zwei Arten: Mit symmetrischer und asymmetrischer Verschlüsselung.
Symmetrische Verschlüsselung: Sender und Empfänger besitzen den gleichen Schlüssel. Nachrichten werden mit demselben Schlüssel ver- und wieder entschlüsselt. Der Schlüssel darf nur dem Sender und dem Empfänger bekannt sein und muss daher über einen sicheren Kanal ausgetauscht werden.
Asymmetrische Verschlüsselung: Hierbei wird ein Schlüsselpaar verwendet, das aus einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel besteht. Eine Nachricht, die mit dem einen Schlüssel verschlüsselt wurde, kann nur mit dem jeweils anderen Schlüssel entschlüsselt werden. Asymmetrische Verschlüsselung besitzt den Vorteil, dass einer der Schlüssel nicht geheim gehalten werden muss. SSL verwendet asymmetrische Verschlüsselung nach dem RSA-Verfahren. RSA steht für die Erfinder des Verfahrens, Rivest, Shamir und Adleman.
Die asymmetrische Verschlüsselung ist jedoch - im Vergleich zum symmetrischen Verfahren - deutlich langsamer. Sie wird deshalb nur zum sicheren Austausch eines symmetrischen Schlüssels, des Session Keys, verwendet. Alle Kunden- und Transaktionsdaten werden dann mithilfe des Session Keys verschlüsselt. |
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| Sicherheitsmaßnahmen beim Sparkassen Broker Das Banksystem des Sparkassen Brokers ist durch eine "Firewall" vom allgemein zugänglichen Internet getrennt. Die Firewall wirkt wie ein Filter: Sie erlaubt nur denjenigen Daten den Zugang, die für das Sparkassen Broker-Depot bestimmt sind. Alle anderen Daten werden abgefangen. Ein direkter unbefugter Zugriff auf die Bankrechner des Sparkassen Brokers aus dem Internet wird dadurch wirkungsvoll verhindert.
Wenn Sie eine Verbindung zum Depot herstellen, identifiziert sich das Sparkassen Broker-Depotsystem automatisch mithilfe eines Sicherheits-Zertifikats. Dieses Zertifikat wurde von einer unabhängigen, vertrauenswürdigen Organisation, der Zertifizierungsstelle (in unserem Fall VeriSign), ausgestellt und enthält unter anderem die Internet-Adresse des Sparkassen Broker-Depotanschlusses, mit dem Sie verbunden sind. Das Zertifikat wird von Ihrem Computer überprüft, bevor er Daten an das Banksystem des Sparkassen Brokers schickt. Dies garantiert Ihnen, dass Sie tatsächlich mit dem Sparkassen Broker verbunden sind. |
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Zusätzlich sollten Sie den im Zertifikat angezeigten so genannten "Fingerabdruck (Fingerprint)" mit den hier abgebildeten vergleichen: